Erster IoT-Security-Kongress in München bei Uniscon

Das Who’s Who der IT-Sicherheits-Branche traf sich auf Einladung von Uniscon am 14. November zum ersten IoT-Security Kongress im TÜV-SÜD-Hauptquartier in München.
Das Who’s Who der IT-Sicherheits-Branche traf sich auf Einladung von Uniscon am 14. November zum ersten IoT-Security Kongress im TÜV-SÜD-Hauptquartier in München.

Das Who’s Who der IT-Sicherheits-Branche traf sich am 14. November zum ersten IoT-Security Kongress im TÜV-SÜD Hauptquartier in München: Gemeinsam mit Partnern wie Continental AG und Deloitte sowie weiteren Experten aus Wirtschaft und Forschung – darunter das  Fraunhofer AISEC und die Universität Bonn-Rhein-Sieg – zeigte die TÜV SÜD-Tochter Uniscon, wie sich Fortschritt und Sicherheit miteinander verbinden lassen.

Die TÜV-Süd-Tochter Uniscon lud zur Fachveranstaltung am 14. November ab 13 Uhr in das Hauptquartier des TÜV Süd nach München, um über IoT, Big Data und M2M-Kommunikation zu sprechen. In Vorträgen von Prof. Dr. Gunnar Stevens (Universität Siegen), Julian Schütte (Fraunhofer AISEC), Robert Gremse (DLR), Patrick Fruth (TÜV SÜD) und Thomas Wendrich (Deloitte) ging es unter anderem um zentrierten Datenschutz für Connected Cars, sichere Backend-Technologien im IoT, Privileged Access Management in der Cloud und das TÜV SÜD Data Trust Center, ein gemeinsames Projekt von TÜV SÜD und IBM.

Datenschutz im Auto

Um den schmalen Grat zwischen innovativen Geschäftsmodellen und Datenschutz im Connected Car ging es im Vortrag von Frank Försterling, Leiter der Vorfeldentwicklung bei der Continental AG. „Das Backend für vernetzte Autos muss dem Datenschutz mindestens mit dem Stand der Technik Rechnung tragen. Wir freuen uns, im Projekt CAR-BITS.de gemeinsam mit Uniscon die Sealed-Cloud-Technologie für Anwendungen im Bereich Automotive weiterentwickelt zu haben“, sagte Försterling.

IoT als Sicherheitsrisiko?

Welche weiteren Einsatzmöglichkeiten es für eine solche Technologie in der Industrie gibt, war Thema des Vortrags von Uniscon-Geschäftsführer Dr. Hubert Jäger. „Das Internet of Things hat nicht nur einen praktischen Nutzen, es stellt leider auch ein Sicherheitsrisiko dar“, sagt Jäger. „Mit der Sealed Platform als PaaS oder On-Premise-Lösung ermöglichen wir es Unternehmen, dieses Risiko dramatisch zu reduzieren und völlig neue digitale Geschäftsmodelle in einer hochsicheren Cloud-Umgebung zu realisieren.“

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