Digitalisierung als Chance | abas IT auf der METAV

abas GmbH & Co. KG auf der Metav 2018 | Halle 14, Stand 14B93

abas präsentiert auf der METAV 2018 das ERP-System für die Metallindustrie. | Bild: abas
abas präsentiert auf der METAV 2018 das ERP-System für die Metallindustrie. | Bild: abas

In der Metallverarbeitung hat man es zeitweise schwer. Makro-Entwicklungen wie die vierte industrielle Revolution, globalisierende Märkte und disruptive Technologien in Form von „Advanced Robotics“ oder 3D-Druck fordern die metallbearbeitenden Betriebe. Die Kundenbedürfnisse werden immer individueller, gleichzeitig wird gestaltet sich die Produkteinführung immer komplexer. Und schnell muss es gehen.

Damit Metallbearbeitungsbetriebe nicht nur in ihrer Kernkompetenz (Produktion) stark sind, präsentiert der ERP-Anbieter abas auf der Metav Unternehmenssoftware, die alle nötigen Features zur Verfügung stellt für ein Mehr an Wettbewerbsfähigkeit durch kundennahe Dienstleistungen.

Sven Hartmann, Geschäftsführer der abas GmbH & Co. KG, ist sich sicher, „dass ein ERP-System mit weitreichendem Branchen-Know-how der Schlüssel zur Prozesseffizienz sowie die technologische Basis für den Wandel zur Smart Factory ist.

„Betriebe, die für die Dynamik des Weltmarkts gerüstet sind, werden ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern und sich darüber hinaus als eigenständige Player behaupten.“

Ob Gießen, Fräsen, Schweißen, Stanzen, Bohren, Veredeln – das Leistungsspektrum der Metallindustrie ist vielseitig und jeder, der nur an Hochöfen und Stahlträger denkt, irrt. Die meist hochspezialisierten Unternehmen sind nicht zuletzt dank ihrer Innovationskraft eine wichtige Säule für die industrielle Wertschöpfung in Deutschland. Von neuen Werkstoffen für den Flugzeugbau bis hin zu stets dünneren Handy-Platinen werden die Metallbearbeiter immer enger in die Produktentwicklung ihrer Kunden eingebunden“, führt Hartmann fort.

Potenzial von Industrie 4.0

Dabei geht abas davon aus, dass metallbearbeitende Unternehmen darauf angewiesen sind, ihre Effizienz deutlich zu erhöhen und bei Qualität, Service sowie Liefertreue gegenüber der internationalen Konkurrenz zu punkten. Die Automatisierung aller relevanten Workflows, eine schlanke Materialwirtschaft und die enge Vernetzung von Geschäftsbereichen, Standorten und externen Partnern werden Pflicht. Zukunftsorientierte Betriebe loten darüber hinaus frühzeitig das Potenzial von Industrie 4.0 aus: Die Digitalisierung der Produktion schafft neue Möglichkeiten, kleine Stückzahlen und Spezialanfertigungen rentabel zu produzieren. Moderne Kommunikationsmöglichkeiten vereinfachen viele Prozesse von der Produktentwicklung bis hin zur Logistik.